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Release-Readiness als überprüfbare Evidenz statt als Bauchgefühl.

ReleaseProof wertet einen ausgewählten Jira-Release-Scope gegen sieben feste Regeln aus und liefert Score, Findings und eine Evidence-Matrix auf Issue-Ebene. Die Auswertung ist deterministisch und verwendet keine generative KI. Die Freigabeentscheidung bleibt beim Team.

ReleaseProof · Evidence-Matrix
Beispielhafte Evidence-Matrix mit sieben Regeln je Issue
IssueR1R2R3R4R5R6R7
PROJ-412Akzeptanzkriterien vorhanden: erfülltAkzeptierter Workflow-Status: erfülltKeine offenen Subtasks: erfülltKeine blockierenden Links: erfülltKorrekte Release-Version: erfülltKein Blocker-Label: erfülltFreigabemarker vorhanden: erfüllt
PROJ-418Akzeptanzkriterien vorhanden: erfülltAkzeptierter Workflow-Status: erfülltKeine offenen Subtasks: nicht erfülltKeine blockierenden Links: erfülltKorrekte Release-Version: erfülltKein Blocker-Label: erfülltFreigabemarker vorhanden: nicht erfüllt
PROJ-421Akzeptanzkriterien vorhanden: nicht erfülltAkzeptierter Workflow-Status: erfülltKeine offenen Subtasks: erfülltKeine blockierenden Links: erfülltKorrekte Release-Version: nicht erfülltKein Blocker-Label: erfülltFreigabemarker vorhanden: nicht erfüllt
2 von 3 Issues mit offenen RegelverstößenScope: JQL_SCOPEnur Leserechte

DEMO Synthetische Issue-Schlüssel. Keine realen Projektdaten.

Sieben feste Regeln, ausgewertet ohne generative KI. Der Bericht zeigt, warum ein Release rot ist — die Freigabeentscheidung bleibt im Kundenprozess.

Mechanismus

Wie es funktioniert

Der Ablauf von ReleaseProof in den Schritten, die im Produkt tatsächlich existieren. Der Schritt in Gold ist der, an dem ein Mensch entscheidet.

  1. 01

    Scope konfigurieren

    Textquelle und VERSION_ONLY oder JQL_SCOPE

    setup

  2. 02

    Issue-Population sammeln

    Vollständige Erfassung, sonst Abbruch

    read-only

  3. 03

    Sieben Regeln auswerten

    Deterministisch, ohne generative KI

    deterministic

  4. 04

    Evidence-Matrix

    Regelergebnis je Issue

    evidence

  5. 05

    Go / No-Go

    Die Entscheidung bleibt im Kundenprozess

    gate

Funktionen

Was das Produkt konkret leistet

  • Sieben deterministische Regeln

    Akzeptanzkriterien vorhanden, akzeptierter Workflow-Status, keine offenen Subtasks, keine blockierenden Links, korrekte Release-Version, kein Blocker-Label, Freigabemarker vorhanden.

  • Zwei Scope-Modi

    VERSION_ONLY oder JQL_SCOPE. Im JQL-Modus bleibt ein Issue mit fehlender oder falscher fixVersion sichtbar und fällt durch die Versionsregel.

  • Evidence-Matrix auf Issue-Ebene

    Jedes Issue trägt sein Regelergebnis. Der Bericht zeigt, warum ein Release rot ist – nicht nur dass er es ist.

  • Nur Leserechte

    Die Forge-App fordert `read:jira-work` und `storage:app` an. Schreibrechte auf Jira werden nicht angefragt.

Veränderung

Vorher, mit SBS, nachher

Vorher

  • Release-Readiness wird in einer Besprechung geschätzt.
  • Fehlende Akzeptanzkriterien fallen erst nach dem Deployment auf.
  • Der Nachweis für die Freigabeentscheidung existiert nur als Protokollnotiz.

ReleaseProof

Nachher

  • Sieben feste Regeln laufen deterministisch gegen den definierten Scope.
  • Jedes Issue trägt sein Regelergebnis in der Evidence-Matrix.
  • Der Bericht zeigt, was korrigiert werden muss – die Entscheidung bleibt beim Team.

Für wen es gebaut ist

  • Engineering- und Release-Verantwortliche
  • Quality Engineering
  • Regulierte oder kontrollierte Softwareteams

Umgebung und Anbindung

  • Atlassian Forge
  • Jira Cloud (nur lesend)

Aufgeführt sind ausschließlich Anbindungen, die im Produkt umgesetzt sind. Weitere Schnittstellen klären wir vor einem Pilot statt sie hier zu behaupten.

Governance

Grenzen und Nachweise

Was das Produkt sicherstellt — und was es ausdrücklich nicht entscheidet.

  • Die Analyse ist deterministisch und verwendet keine generative KI.
  • Unerwartete Jira-Strukturen, unvollständige Paginierung oder unsichere Mappings brechen die Analyse ab, statt ein Teilergebnis auszuweisen.
  • Öffentliche Ergebnisansichten enthalten keine vollständigen Beschreibungs- und Akzeptanzkriterientexte.
  • ReleaseProof unterstützt eine Entscheidung – es gibt keinen Release frei und bestätigt keine Konformität.

Nächster Schritt

ReleaseProof im eigenen Kontext prüfen

Wir zeigen den Ablauf an Ihren Unterlagen — oder an synthetischen Beispieldaten, wenn das für einen ersten Termin passender ist.